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barocke Marmorimitation, Originalbestand Frederiksberg Schloss, östliches Vorgemach (Quelle:  Forsvarets Bygnings- og Etablissementstjeneste, Fotograf: Roberto Fortuna, Dänemark)

 

Bis in die Antike hinein lässt sich die Faszination für Marmor zurückverfolgen. Die Schönheit und feine Textur des Materials entsprachen den Vorstellungen und Wünschen der Baumeister, ihren Werken Perfektion und Eleganz zu verleihen.

Marmor ist ein durch Metamorphose unter erhöhten Druck- und Temperaturbedingungen gebildetes fein- bis grobkristallines Karbonatgestein, das sich durch Sam- melkristallisation aus sedimentären Kalksteinen oder Dolomitgesteinen gebildet hat. Während der Begriff Marmor in der Gesteinskunde streng auf metamorphe Karbonatsteine beschränkt wird, steht er generell im allgemeinen Sprachgebrauch für Weichgesteine, die sich polieren lassen. Der eigentlich weiße Marmor kann durch Eisen(hydr)oxide rot und gelb, durch Graphit oder Bitumen grau und schwarz, durch Muskovit, Serizit oder Talk silbrig und durch Serpentin und Chlorit grün gefärbt werden. (Diese Bestimmungen stützen sich auf Dubarry De Lassale, 2002).

Bis in die Antike hinein lässt sich die Faszination für Marmor zurückverfolgen. Die Schönheit und feine Textur des Materials entsprachen den Vorstellungen und Wünschen der Baumeister, ihren Werken Perfektion und Eleganz zu verleihen. Marmor ist ein durch Metamorphose unter erhöhten Druck- und Temperaturbedingungen gebildetes fein- bis grobkristallines Karbonatgestein, das sich durch Sammelkristallisation aus sedimentären Kalksteinen oder Dolomitgesteinen gebildet hat. Während der Begriff Marmor in der Gesteinskunde streng auf metamorphe Karbonatsteine beschränkt wird, steht er generell im allgemeinen Sprachgebrauch für Weichgesteine, die sich polieren lassen. Der eigentlich weiße Marmor kann durch Eisen(hydr)oxide rot und gelb, durch Graphit oder Bitumen grau und schwarz, durch Muskovit, Serizit oder Talk silbrig und durch Serpentin und Chlorit grün gefärbt werden. (Diese Bestimmungen stützen sich auf Dubarry De Lassale, 2002).

Dieses edle und teure Material hat bis heute nichts an seiner Anziehungskraft eingebüßt, und daher ist es verständlich, dass man seit jeher versuchte, nicht allein aus Kostengründen Marmor zu imitieren.Etwas zu be- malen oder zu malen, hat oft das Ziel, Dinge wertvoller aussehen zu lassen, als sie sind. Betrachtet man in den pompejanischen Häusern die marmorierten Friese und Wände, so repräsentieren diese eine Imitation kostbarer Materialien. Es findensich aber auch marmorierte Flä- chen, bei denen man die Imitation als dekoratives Mus- ter und Element dem echten Marmor vorzog. Das sind dann häufig kräftige Naturimitationen und künstlerisch inspirierte Marmormalereien, die in ihrer Übertreibung einen festlichen,edlen Marmoreindruck vermitteln. 

Marmorierung und ihre Epochen

Barock − das Handwerk als Kunstwerk

Marmorimitationen werden im Barock mehr und mehr üblich und gewinnen sehr an Popularität. Typisch für barocke Marmorierungen sind die kräftigen Äderun- gen und die Ausführung in deckenden Farben, oft satte gelbe, ultramarinblaue, tief grüne und rote Farben sowie recht dunkle graue Töne.

Sie wurden auf Deckenflächen, Balken, Rahmenwerk, Türen, Fußleisten und Fenstern angewendet (s.Abb. 1). Marmorimitationen wurden im Barock oft als dekorative Effekte eingesetzt − mit farblichen Kontrasten, ohne eine bestimmte Steinsorte zu imitieren. Es galt, einen impo- santen Eindruck zu erwecken. Bewusst setzte man helle und dunkle Partien zusammen mit kräftigen Äderungen ein, künstlerisch betont, um eine Marmorwirkung zu erzielen.Diese Marmorimitationen wurden in wässrigen Techniken (leimgebundener, Kalk- oder Kaseinfarben) sowie in Ölfarbentechnik ausgeführt.

Klassizismus − neue Vorbilder

Zum Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts finden Marmorimitationen gleichfalls ihre Liebhaber. Die Ausgrabungen in Pompeji bringen neue und unbekannte Vorbilder. Die Dekorationsform verändert sich − Marmorierungen wurden nun in einer zurückhaltenden, gedämpfteren Variation ausgeführt. Einfarbige Flächen in Hellgrau oder Grauweiß imi- tierten den hellen Marmor, in hellen grauen Tönen bis hin zu Schwarz entstanden sehr schöne zurückhalten- de Marmorimitationen (s. Abb. 2). Den Vorrang haben kühlere und blasse Farben, die ihre volle Farbintensität in matter Form entwickeln. Daher findet man Marmor in dieser Zeit oft ausgeführt in Leimfarbe, Kalk- und Kaseinfarbentechnik.

Marmorimitationen wurden oft in repräsentativen Zusammenhängen ausgeführt, und man findet sie daher typischerweise in herrschaftlichen Räumen oder Ein- gangspartien der Gebäude, in privaten Räumen dagegen seltener. Mit einer Ausnahme: Ofenplätze wurden häu- fig mit Marmorierungen − in Leimtechnik ausgeführt − dekoriert. Dafür gibt es eine praktische Erklärung. Gibt man dem Ofenplatz eine etwas „gesprenkelte“, „gefleckte“ Dekoration wie eine Marmorierung, dann treten die Rußflecken weniger deutlich in Erscheinung. Musste der schnell verrußende Ofenplatz malerisch er- neuert werden, wusch man die Leimfarbendekoration einfach ab und trug eine neue Marmordekoration auf. (vgl. Bregnhøj 2010).

Historismus − modern und effektvoll

 

Speisesaal mit marmorierten Wänden des kleinen neuklassizistischen Lust- schlosses Liselund auf Mön. Fotograf: Pernille Klemp/Nationalmuseet

Mit dem Historismus in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts werden Marmorierung und die Imitation von Holz sehr modern und gern als effektvolles Dekorationsmittel eingesetzt. Eingangshallen, die einen standesgemä- ßen Eindruck widerspiegeln sollten, erhielten durch Marmorimitationen eine repräsentative Prägung. Um quaderförmige Steinblöcke zu imitieren, teilte man die großen Wandflächen mit Hilfe von Linierarbeiten mit Licht- und Schattenwirkung in kleinere Felder ein und imitierte dann diese Felder in dem gewünschten Marmor. Zum Ende des Jahrhunderts werden die Mar- morierungen − zeitgleich mit Holzimitationen − mehr und mehr naturgetreu nachempfunden. Der damalige Zeitgeschmack erforderte damit auch eine technische Veränderung in der Ausführung. Marmor wurde jetzt hauptsächlich in Öltechnik imitiert. Sie erlaubt einen lasierenden Aufbau, teils nass in nass, und erzielt durch eine Lackierung zum Schluss eine Tiefenwirkung, die imitierten Marmor schwer von natürlichem Stein un- terscheiden lässt (s. Abb. 3). Die am häufigsten imitierten Marmor-/ Steinsorten waren Carrara (Weiß) aus Italien, Siena (Gelb) aus Italien, Gjellebek (Grau) aus Norwegen, Vert de mer (Grün) aus Frankreich und Rouge Royal (Rot) aus Belgien.

Gegenwart − Handwerk erhalten

 

Marmorierte Säulen im Festsaal des dänischen Nationalmuseums. Quelle: Nationalmuseet in Kopenhagen.

Marmorierungen als Handwerkserzeugnis finden heute kaum noch Beachtung. Es gibt andere Methoden, Stein zu imitieren, und das Malerhandwerk hat als solches viel an Kunst und Fertigkeit verloren. Der Handwerkscharakter des Malerfaches hat sich zunehmend verändert. Hundert Jahre zurückgeschaut, gab es neben dem Maler und Lackierer Spezialisierungen zum Schildermaler, Möbel- und Dekorationsmaler, darunter Spezialisten für Holz- und Marmorimitationen. Das Malerfach besaß eine Vielseitigkeit und Kunstfertigkeit, die heute häufig nur in Restaurierungszusammenhängen gefragt ist. Die Methode, glatt geschliffene und farbenreiche Oberflächen mit den charakteristischen Äderungen nachzuempfinden oder Holzstrukturen durch Lasurtechnik nachzubilden, ist eine alte Kunst. Die Holzimitation entwickelte sich maßgeblich in Frankreich Ende des 17. Jahrhunderts und hatte immer die Absicht, die Natur nachzubilden. Marmorimitationen dagegen lassen der Fantasie mehr Spielraum und erreichten im Barock eine Vollkommenheit, die sie nie wieder erlangten. Besonders Form und Farbe erwuchsen aus reiner Fantasie.

Wenn man bis heute die Marmorierungstechnik anwendet, liegt das nicht allein am Mangel von echtem Marmor, sondern auch daran, dass man dekorativ „eingreifen“ möchte. Zum Beispiel wurden in Italien, wo es ja reiche echte Marmorvorkommen gibt, Marmorierungen auch in Gebäuden angewendet, wo sonst keine Rücksicht auf hohe Kosten genommen werden musste. Da findet man Marmorimitationen direkt neben dem echten Stein. In Kirchen, Schlössern und herrschaft- lichen Anwesen entdeckt man immer wieder Beispiele für wunderschöne Marmorimitationen. Diese wurden oft mit deckenden Ölfarben ausgeführt. Maler, die eher in ländlichen Gebieten arbeiteten, kannten nicht unbedingt Lasurtechniken und waren daher auf simple Mittel angewiesen, um eine Illusion von Holz und Marmor zu erschaffen. Immer wieder trifft man auf altes Inventar, Truhe, Schränke mit diesen einfacheren, doch sehr charmanten Ausführungen. Mit der Walz, also den wandernden Handwerkern, fanden die natürlichen Imitationen, in Lasurtechnik ausgeführt, immer mehr Verbreitung. Das Wissen über die verschiedenen Techniken verbreitete sich nun in alle Gebiete Europas.

Marmorierungstechniken

Marmorimitation in Leimfarbe

Marmorierungen wurden in der Regel in Öl oder in Leimfarbe ausgeführt. Marmorimitation in Leimfarbe erfordert viel Übung und Sicherheit in dieser Technik, da das Resultat erst vollständig zu sehen ist, wenn die Far- ben getrocknet sind. Alle Farben müssen dafür separat angerührt werden, der hinzugefügte Leim muss even- tuell verdünnt und durch Trockenversuche in Abriebs- stärke und Farbintensität geprüft werden. Leimfarben- dekorationen können nicht repariert oder das Resultat ausgeschmückt werden. Es ist nicht möglich, Schatten oder lasierende Wirkungsmittel nachträglich anzuwen- den, wie das in Öl möglich ist.

Marmorimitation in Öl-Lasurtechnik

Für naturalistische Marmorimitationen arbeitet man in Lasurtechnik. Man erreicht damit weichere Schattierungen, eine besondere Tiefenwirkung und leichtere Farbtöne. Marmorimitationen in Öl erfordern in der Regel eine Bundfarbe in Weiß, Grau oder Schwarz, und es muss mager, also mit wenig Ölanteil, gestrichen werden. EremitageschlossAls Streichfarbe eignet sich am besten Zinkweiß. Marmorierungsfarben sind die üblichen Erd- und Mineralfarben, die auch in Steinen zu finden sind. Für die weißen Partien ist Zinkweiß wegen seiner lasierenden Wirkung und der Eigenschaft, hart und fest aufzutrocknen, ideal. Man arbeitet direkt von der Palette und hält in einem Steckbecher die Lasurmischung bereit. Eine Lasurfarbe wird aus einem Teil Leinölfirnis und drei Teilen Terpentin und etwas Sikkativ (Trocknungsbeschleuniger) gemischt. Diese Lasurfarbe lässt sich auf einer trockenen Grundierung anwenden, aber auch nass in nass auf die vorher schon gestrichene Bundfarbe. Bei einer nass in nass-Technik arbeitet man auch direkt von einer Palette, wobei in diesem Fall im Steckbecher reines Terpentin ist. In der Einstreichfarbe ist schon die nötige Menge Öl und Sikkativ enthalten.

Die hellen und weißen Marmorsorten, die schwieriger zu lackieren sind, weil sie nachdunkeln und der Lack vergilbt, werden in der Regel in einer matten Ölfarbe ausgeführt. Ein Teil Zinkweiß, dick in Terpentin angerührt, und ein Teil in Öl angeriebenes Zinkweiß werden miteinander gemischt und etwas Kreide, Lein- öl und Lack hinzugefügt. In dieser Mischung marmoriert man und tupft die hellen Steinsorten, ohne dass nachbehandelt werden muss. Früher war es üblich, den weißen Marmor mit einer Wachs-Terpentin-Lösung zu überziehen und dann getrocknet mit einer steifen Bürste zu bearbeiten. Auch mit Buttermilch überzog man den hellen Marmor. Diese beiden Überzüge hatten den Vor- teil, bei Verschmutzung abwaschbar zu sein. Das Wachs entfernte man mit Terpentin, die Buttermilch mit Was- ser. Anschließend konnte der Schutzauftrag erneuert werden.

Lasurtechnik war früher eine sehr häufig angewandte Technik im Malerhandwerk. Eine lasierende Wirkung ist eine optische Wirkung. Farbschichten erscheinen dem Auge des Betrachters durchsichtig, weil das Licht durchscheinen kann und erst durch die Bundfarbe zurückgeworfen wird. Bindemittel wie Leim, Milch, Bier und Öl sind alle Lichtleiter, aber die beste Wirkung erzielt man mit Öl. Wasser ist ein sehr guter Lichtleiter, verdunstet nach und nach, und die Farben werden matt. Erst mit einem Lack erhält man die lasierende Wirkung zurück. Je fetter das Öl, desto größer die lichtleitende Wirkung. Die fette Konsistenz nimmt schwerer Pigmente auf als eine Mischung aus Öl und Terpentin. Durch die Beigabe von Terpentin lagern sich die Pigmente leichter aneinander und wenn das Terpentin verdunstet ist, wirkt der Anstrich deutlich deckender. Eine Lasur ist auch nur dann wirksam, wenn die Grund- und die Lasurfarbe unterschiedliche Färbungen haben. Typischerweise arbeitet man mit einer dunklen Lasur auf einer hellen Grundfarbe. Verwendet man dagegen eine helle Lasur auf einer dunklen Bundfarbe, erhält man oft eine schönere Wirkung.

Struktur und Äderung von Marmor

Marmor gibt es in unendlicher Vielfaltfarblich und im Verlauf und Form der Äderung. Es gibt gesprenkelte Marmore mit groben Körnern in unterschiedlicher Farbe, geflammte Marmore mit verwischten, flammen- ähnlichen Äderungen, „wolkige“ Marmore mit eingela- gertem Graphit oder Pyrit, Marmor mit eingebundenen Fossilien und einfache Marmore mit Äderungen von schmal undbreit bis netzartig, mit geschwungenen bis scharflinigen Äderungen, die mal schwach, mal stark imKontrast zum Untergrund stehen (vgl. Schönburg 2006, S.295).

 

 

Praktische Beispiele

Italienischer Carrara-Marmor

Werkzeuge: Modler (Größe 1 und 3), Dachsvertreiber, Künstlerpinsel in verschiedenen Größen
Grundfarbe: weiße magere Ölfarbe
Streichfarbe: dünne, halbfette Ölfarbe aus Zinkweiß mit etwas Sikkativ

Marmorierungsfarben: Schwarz, Kobaltblau, Ocker und Caput Mortuum
Ausführung: Auf die Grundfarbe streicht man die halb- fette zinkweiße Streichfarbe und legt anschließend graublaue Partien mit einem Modler auf die Fläche. Mit Graublau oder Schwarzgrau legt man die Äderung an, die an einigen Stellen mit Caput Mortuum und Ocker unterstützt werden. Mit einem Leinentuch kann man an einigen Stellen die Farbe abnehmen, und die helle Grundfarbe kommt schwach zum Vorschein. Wichtig ist es, immer wieder zu vertreiben.

Schwedisch Grün und Vert de mer

MarmorimitationenWerkzeuge: Modler, Künstlerpinsel (flach und rund), Fächerpinsel und Dachsvertreiber
Grundfarbe: schwarze magere Ölfar- be, eventuell schwarze Emaille Lasur: 70% Terpentin, 20% Leinöl- firnis und 10% Sikkativ Marmorierungsfarben: Schwarz,

Weiß, Chromoxidgrün,
Chromgelb und Kasslerbraun
Ausführung: Auf die trockene
Grundfarbe trägt man schattierend
mit einem Fächerpinsel die Lasur-
farbe auf. Man beginnt mit den dunkelgrünen Tönen und legt danach
die helleren grünen Partien stellen-
weise auf, tupft sie gegebenenfalls.
Dann legt man die weißen Adern an
und nimmt stellenweise mit einem Leinentuch Farbe ab, um den dunklen Untergrund hervorzuheben. Mit weißer und grüner Äderung geht man nochmal über die Fläche. Ist die Arbeit trocken, lasiert man trocken mit Kassler- braun entgegengesetzt zur Äderung die Oberfläche.

Rouge Royal

Werkzeuge: Modler (Größe 1 und 3), flache und run- de Künstlerpinsel, Schablonierpinsel zum Tupfen und Dachsvertreiber
Grundfarbe: helle und warme graue Ölfarbe

Lasurfarbe: Kreide, 70% Terpentin, 20% Leinölfirnis und etwas Sikkativ
Marmorierungsfarbe: Italienisch Rot, Caput Mortuum, Schwarz, Goldocker und Zinkweiß

Ausführung: Auf trockener Grundfarbe trägt man die Lasurfarbe auf und schattiert die Fläche mit warmen grauen und roten Farben. Diesen werden aufgetupft und vertrieben. Mit einem Leinentuch nimmt man stellenweise Farbe ab, um den Untergrund durchscheinen zu lassen. In die jetzt offenen Partien legt man hellgraue Farbe und legt grauschwarze Äderungen an. Die Steineinschlüsse müssen scharf und rein stehen. Nachdem die Farbe sich gesetzt hat, legt man helle, fast weiße Adern an, die vorsichtig vertrieben werden.

Werkzeuge für die MarmorierenLiteratur

Bäck, Arne: Historiske Maleteknikker – Ådring og marmo- rering, Teaterteknikerforbundet i Danmark, 1993 Bregnhøj, Line: Det malede Rum − Materialer, teknikker og dekorationer 1790-1900, Vesterborg 2010

Dubarry de Lassale, Jacques: Marmor −Vorkommen, Bestim- mung, Verarbeitung, Stuttgart München 2002
Gode Råd om gamle Maleteknikker, Forening til norske For- tidsminnesmerkers Bevaring Oslo, 1992.

Preisler, Bahne: Malearbejde i Praksis, Kopenhagen 1948 Schönburg, Kurt: Historische Beschichtungstechniken, 2. überarbeitete Auflage, Berlin 2006.

 

 

 

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