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kaltgepresstes Leinöl, Leinölfirnis, Holzteer und Sikkativ

Leinöl gewinnt man aus den Samen der Flachspflanze. Kaltgepresstes Leinöl ist ein ausgezeichnetes Mittel zur Vorgrundierung von Fenstern und Türen. Kristallfirnis bzw. Leinölfirnis, das gekochte Leinöl, verwendet man zum Anrühren unserer Pasten zu einer streichfähigen Leinölfarbe. Holzteer ist speziell für sehr ausgelaugte Holzoberflächen im Aussenbereich geeignet.

Sie finden hier die verschiedenen Öle in besonders guter Qualität.

 

 

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Unser Leinöl kommt von einem Biohof in Schweden, der über langjährige Erfahrungen im Verwerten von Leinsamen verfügt. Das Leinæl von dort ist frei von Schleimstoffen und von allerhöchster Qualität. Die Herkunft des Leinöls spielt eine entscheidene Rolle für die trocknenden Eigenschaften des Leinöls. Auch die Reinheit ist entscheidend, schon kleinste Mengen von Verunreinigungen durch andere Saat haben negativen Einfluß auf die Trockenzeiten des Leinöls. Uns ist es wichtig direkt mit dem Hersteller in engen Kontakt zu stehen, das sichert die Qualität und gibt uns die Sicherheit nicht mit genveränderten Rohstoffen zu arbeiten. 

Kaltgepresstes Leinöl eignet sich hervorragend zur Grundierung von Holzoberflächen, gerade durch seine sehr kleine Molekülgröße hat es eine viel größere Eindringtiefe als Leinölfirnis.

Kaltgepresstes Leinöl trocknet langsamer als Leinölfirnis, dadurch kann es in Ruhe tief in den Untergrund eindringen, ohne an der Oberfläche eine Haut zu bilden. Das Holz kann sich so nehmen, was es braucht. Eine Einwirkzeit von einem Tag ist unbedenklich, dann sollte das überschüssige Öl mit einem Lappen abgerieben werden. Stark saugende Bereiche gewinnen durch mehrfache Anstriche mit Leinöl.

Leinöl härtet durch Sauerstoffaufnahme aus und gewinnt dabei etwa 15-20% an Volumen. Das rohe Leinöl dringt in die Holzporen ein, verschließt sie und sorgt dafür, dass das Holz kein Wasser mehr aufnehmen kann.

 

Reichweite: ca. 10qm/L (abhängig vom Untergrund)

Wichtig: in Öl getränkte Lappen können sich selbst entzünden. Entsorgen Sie in Öl getränkte Lappe bspw. in verschließbare Metallbehälter.

 

 

7,50 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
kaltgepresstes Leinöl zum Grundieren und zum Auffrischen von Holz und Leinölfarbe
Anzahl:
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Unser doppelt gekochtes Leinöl wurde während der Herstellung mit Sikkativ versetzt. Dieser Herstellungsprozeß kurbelt die Kettenbildung des Leinöls an und bewirkt, dass dieses Leinöl schneller trocknet. Sie finden es typisch im Handel unter dem Namen: Leinölfirnis.

Es wird verwendet um Leinölpasten zu einer streichfähigen Leinölfarbe anzurühren. Dazu verrührt man die Leinölpaste mit gekochtem Leinöl. Um die Trocknung zusätzlich zu beschleunigen, kann man etwas Sikkativ hinzufügen.

Gutes Leinölfirnis hat eine klare Farbe und ist etwas dunkler als kaltgepresstes Leinöl. Es muss nicht mit Terpentin verdünnt werden. Wir raten sogar davon ab. Leinöl  verdünnt mit Terpentin entzieht dem Holz wichtige Öle, die Sie nicht wieder zuführen können. Terpentin ist gesundheitschädlich und wurde nur sehr zähflüssigen, schon stark oxidierten Leinölfirnis beigemischt, um es wieder streichfähig zu machen.

Leinölfirnis trocknet in der Regel innerhalb von 16-18 Stunden, allerhöchstens 24 Stunden.

Leinölfirnis sollte unter Luftabschluß in bis oben gefüllte Behälter aufbewahrt werden. Kommt es mit Luft in Berührung wird es nach und nach dickflüssiger und zäh, es verliert dazu seine guten Trocknungseigenschaften. 

Verwendet man Leinölfirnis als Grundierungsmittel, sollte man unbedingt beachten, dass das überschüssige Öl nach spätestens 1h Einwirkzeit abgenommen werden muß. Es hinterläßt sonst eine klebrige Oberfläche.

Leinölfirnis kann durch die im Herstellungsprozeß gebildeten Ketten nicht so tief ins Holz eindringen, wie das unbehandelte kaltgepresste Leinöl.

Reichweite: ca. 10qm/L

Wichtig: in Öl getränkte Lappen sind selbstanzündend.

 

7,95 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
gekochtes Leinöl zum Anrühren unserer Leinölpaste zu einer streichfähigen Farbe.
Anzahl:
Bitte wählen Sie die Produktoptionen
Füllmenge*

Unser Sikkativ ist ein kobalthaltiger Katalysator. Fügt man Sikkativ, der aus Leinölpaste und gekochtem Leinöl, angerührten Leinölfarbe hinzu, verkürzt es die Aktivierungszeit des Oxidationsprozesses vom Leinöl und beschleunigt dadurch den Trocknungsprozeß.

Es ist wichtig der Farbe nur geringe Mengen an Sikkativ beizumengen. Die Sikkativmenge richtet sich nach der Menge Öl, die zum Verreiben der jeweiligen Leinölpaste verwendet wurde. Die Pigmente benötigen sehr unterschiedliche Mengen an Öl bei der Herstellung. Fügt man der Farbe zuviel Sikkativ zu, kann der Prozeß umschlagen und die Farbe trocknet langsamer oder gar nicht.

Eine mit Leinölfirnis angerührte Farbe trocknet auch ohne dem Zusatz von Sikkativ. Sie können bei der Bestellung unserer streichfertigen Farben wählen, ob Sie die Farbe mit oder ohne Sikkativzusatz wünschen.

 

 

2,95 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Sikkativ beschleunigt die Oxidation des Leinöls und verkürzt dadurch den Trocknungsprozeß
Anzahl:
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Füllmenge*

Baumteer wird bei Fachwerk, Holzbekleidungen, Holzgiebeln, Schindeldächern usw. im Freien sowie bei Holzbooten angewendet.

Holzteer ist ein hellbraunes, dickflüssiges Produkt mit einem sehr eindringlichen Geruch. Es ist diffusionsoffen und gleichzeitig wasserabweisend. Es eignet sich zur Behandlung von Holzoberflächen im Aussenbereich. Holzteer läßt sich mit Leinölfirnis verdünnen, auch Balsamterpentin wird typisch als Verdünnungsmittel genannt.

Reines Holzteer dringt kaum in "neues", frisches Holz, doch aber zum Teil in alte, schon verwitterte, ausgelaugte Holzoberflächen. Bei verdünnten Holzteer wird primär das Verdünnungsmittel (Leinölfirnis oder Terpentin) ins Holz eindringen.

Da Holzteer aus flüssigen "holzeigenen" Bestandteilen, wie Harzen und Ölen  besteht, ist dessen wichtigste Eigenschaft, dass es verloren gegangene Harz- und Ölbestandteile dem Holz wieder zuführt und es damit wirksam regeneriert. Durch natürliche Verwitterung wurden diese ausgewaschen oder verrotteten. Auf diese natürliche Art und Weise führen sie dem ausgelaugten Holz wieder wichtige Bestandteile zu, so dass der geschwächten Immunabwehr des Holzes wieder Leben eingehaucht wird. Bei einer Behandlung mit Holzteer gewinnt das Holz seine ursprüngliche, präventive Widerstandsfähigkeit zurück und ist gegen aggressives Sonnenlicht, Auswaschung durch Regen, Holzfeuchtigkeit und auch Schädlings- und Schimmelbefall  geschützt.

Holzteer härtet, wie Leinöl, mit Hilfe von Sauerstoff und UV-Licht aus. Die Aushärtung kann eine bis zwei Wochen, je nach Bedingungen auch länger, dauern. Diese langsame und spezielle Aushärtung verleiht dem Holzteer seine besonders gute Haftung.

Es gibt kein vergleichbares Produkt auf dem Markt, das nur annäherungsweise die beschützende und regenerierende Eigenschaften für Holz im Aussenbereich mitbringt. Auch die besonderen oberflächencharakteristischen und ästhetischen Eigenschaften von Holzteer, finden Sie bei keinem anderen Produkt.

Unseren Holzteer können Sie rein und unverdünnt auftragen. Es wird aber empfohlen, den Behälter vor dem Gebrauch eine Weile in die Sonne zu stellen, damit der Teer streichfähiger wird. Der Teer kann auch mit gekochten Leinöl  für den Außeneinsatz verdünnt werden. Dann sollte der Anstrich aber jährlich wiederholt werden. 

Eine mit Holzteer behandelte Oberfläche hat eine sehr lange Haltbarkeit. Mit Pigmentpaste versetzt sogar deutlich länger als reines oder verdünntes Holzteer. Reines oder verdünntes Holzteer müsste in den ersten 5 Jahren, jährlich mit drei Lagen Holzteer behandelt werden. Danach wird eine auffrischende Behandlung (bei rauhen Holzoberflächen 3 Behandlungen) mit Holzteer alle 5 Jahre empfohlen. Der Behandlungsintervall verlängert sich danach auf 10-15 Jahre. 

Baumteer gewinnt man indem Kiefernhölzer (prinzipiell sind alle Holzsorten mit "ölhaltigen" Holzsäften möglich) bis zu einer Temperatur erhitzt werden, bis sie die Holzsäfte "ausschwitzen". Holzteer gewonnen aus Nadelhölzern ist ein seit Jahrhunderten bekanntes Produkt und wurde in sogenannten Holzmeilern hergestellt.

115,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Zur Imprägnierung von rohen, verwitterten oder stark ausgelaugten Holzoberflächen.
Anzahl:
Bitte wählen Sie die Produktoptionen
Füllmenge*

Holzteeröl wird bei Fachwerk, Holzbekleidungen, Holzgiebeln, Schindeldächern usw. im Freien sowie bei Holzbooten angewendet. Die Bestandteile sind 50% Holzteer 50% gekochtes Leinöl. 

Holzteeröl ist ein hellbraunes, dickflüssiges Produkt mit einem sehr eindringlichen Geruch. Es ist diffusionsoffen und gleichzeitig wasserabweisend. Es eignet sich zur Behandlung von Holzoberflächen im Aussenbereich. 

Reines Holzteer dringt kaum in "neues", frisches Holz, doch aber zum Teil in alte, schon verwitterte, ausgelaugte Holzoberflächen.

Da Holzteer aus flüssigen "holzeigenen" Bestandteilen, wie Harzen und Ölen  besteht, ist dessen wichtigste Eigenschaft, dass es verloren gegangene Harz- und Ölbestandteile dem Holz wieder zuführt und es damit wirksam regeneriert. Durch natürliche Verwitterung wurden diese ausgewaschen oder verrotteten. Auf diese natürliche Art und Weise führen sie dem ausgelaugten Holz wieder wichtige Bestandteile zu, so dass der geschwächten Immunabwehr des Holzes wieder Leben eingehaucht wird. Bei einer Behandlung mit Holzteer gewinnt das Holz seine ursprüngliche, präventive Widerstandsfähigkeit zurück und ist gegen aggressives Sonnenlicht, Auswaschung durch Regen, Holzfeuchtigkeit und auch Schädlings- und Schimmelbefall  geschützt.

Holzteeröl härtet, wie Leinöl, mit Hilfe von Sauerstoff und UV-Licht aus. Die Aushärtung kann eine bis zwei Wochen, je nach Bedingungen auch länger, dauern. Diese langsame und spezielle Aushärtung verleiht dem Holzteer seine besonders gute Haftung.

Es gibt kein vergleichbares Produkt auf dem Markt, das nur annäherungsweise die beschützende und regenerierende Eigenschaften für Holz im Aussenbereich mitbringt. Auch die besonderen oberflächencharakteristischen und ästhetischen Eigenschaften von Holzteer, finden Sie bei keinem anderen Produkt.

Es wird empfohlen, den Behälter vor dem Gebrauch eine Weile in die Sonne zu stellen, damit der Teer streichfähiger wird. Der Anstrich sollte jährlich wiederholt werden. 

Eine mit Holzteeröl behandelte Oberfläche hat eine sehr lange Haltbarkeit. Mit Pigmentpaste versetzt sogar deutlich länger als reines oder verdünntes Holzteer. Verdünntes Holzteeröl müsste in den ersten 5 Jahren, jährlich mit drei Lagen Holzteeröl behandelt werden. Danach wird eine auffrischende Behandlung (bei rauhen Holzoberflächen 3 Behandlungen) mit Holzteeröl alle 5 Jahre empfohlen. Der Behandlungsintervall verlängert sich danach auf 10-15 Jahre. 

Baumteer gewinnt man indem Kiefernhölzer (prinzipiell sind alle Holzsorten mit "ölhaltigen" Holzsäften möglich) bis zu einer Temperatur erhitzt werden, bis sie die Holzsäfte "ausschwitzen". Holzteer gewonnen aus Nadelhölzern ist ein seit Jahrhunderten bekanntes Produkt und wurde in sogenannten Holzmeilern hergestellt.

115,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
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